Roland Fischer

Roland lernte 2005 seine Carolina kennen. Sie war es, die im Grunde dafür sorgte, dass Yoga auch in seinem Leben Einzug hielt. Zunächst reisten die beiden quer durch Asien und Ozeanien, liessen sich treiben und inspirieren. Als Carolina nach ihrer Rückkehr begann, sich mit der Gründung von ATHAYOGA ihren Traum zu verwirklichen, stand er ihr zwar mit Rat und Tat zur Seite, verfolgte aber weiterhin seine eigenen beruflichen Ziele als Instructional Designer.

Carolina schaukelte so über vier Jahre hinweg das Studio in der Zürcher Altstadt alleine. Als dann das zweite Studio in Zollikon folgen sollte, bemerkte Roland, dass sie gemeinsam weitaus mehr erreichen könnten und ATHAYOGA wurde nun auch zu seinem daily business. Seither arbeiten die beiden Seite an Seite und setzen ihre Ideen wirkungsvoll als eingespieltes Team um. So kam es natürlich auch dazu, dass Roland, der seit über acht Jahren für sich selbst Yoga praktiziert und mit Carolina an unzähligen Workshops, Immersions und Retreats teilgenommen hat, 2015 seine Ausbildungen zum Yogalehrer absolvierte. Die ersten Yogalehrer Erfahrungen sammelte Roland hierbei im 50h Training von Bryan Kest. Die 200h Ausbildung bei Inside Yoga schloss er Ende des Jahres erfolgreich ab.

Roland ist darüber hinaus auch ein leidenschaftlicher Gitarrenspieler, Rock’n‘ Roll sowie Blues-Fan. Er gibt zwar heute keine offiziellen Gitarren-Konzerte mehr, dennoch bleibt die Musik weiterhin fester Bestandteil seines Lebens. Nicht selten sorgt Roland damit bei den ATHAYOGA Workshops und Retreats für die perfekte musikalische Begleitung und begeistert mit seinem Griff in die Saiten.

Roland erzählt…

Wer morgens zerknittert aufsteht, hat am Tag die besten Entfaltungsmöglichkeiten.

Das war 2005, als ich Carolina erst etwa zwei Wochen kannte. Sie nahm mich zu einem Mantrakonzert von „Krishna Das“ mit. Zuerst dachte ich, seltsamer Name, aber das war erst der Anfang. Ich habe Carolina nach dem Konzert dann trotzdem nicht verlassen :-).

Neben dem Musizieren bietet mir Yoga eine weitere Möglichkeit, abzuschalten und das Leben gelassener zu nehmen. Die Gitarre für Rock’n’ Roll, das Yoga für den Soul.

Savasana, die Totenstille – das Leben ist anstrengend genug.

Da kann ich mich Milas Kommentar nur anschliessen.