Ben Makosch

Yoga is living life in the heart.

Bens erste Berührung mit Yoga liegt 10 Jahre zurück. Er praktiziert und unterrichtet einen selbst entwickelten Ansatz von Yoga, inspiriert durch die klassischen Linien: Hatha, Kundalini, Vinyasa Yoga, und durch die Philosophien von Kashmir Saivism, insbesondere das Erleben der Spanda Philosophie „die Doktrin der Vibration“. Durch seine intensive, selbst erkundete Praxis, hat er verschiedenste Sequenzen kreiert, die kombiniert mit Atem- und Meditationstechniken, jedem Yogi eine solide Grundlage für das eigene praktische Anwendungsverständnis geben können. Nach fast 6 jähriger Auszeit von Zurich die er mehrheitlich in New York und Thailand verbracht hat und während dessen er sich vielseitig weitergebildet hat, ist er nun zurück in der Schweiz um seine Erfahrungen zu teilen.

“Es ist die Inspiration und Faszination, dass mir durch das Versuchen und Scheitern in der Selbsterforschung der Yoga Techniken wichtige Erfahrungen und Einsichten gegeben wurden, die ich gerne teilen und weitergeben möchte. Ich teile und unterrichte nichts, was ich nicht an meinem eigenen Körper oder Wesen erfahren habe.” In dieser Art von Praxis werden wir atmen, fühlen und uns selbst zuhören; hinein in die Spannung die sich durch die Ebenen im Körper manifestiert – physisch, emotional und mental.

Ben ist zertifizierter Faszientherapeut und wurde nach der Anatomy Trains Methode von Thomas Meyers in den USA ausgebildet.

Er leitet seine Lektionen in Englisch, spricht aber Deutsch.

 

Ben erzählt…

Don’t resist change.
To Inhale and Exhale; das Eine geht nicht ohne das Andere.
Das ganze Ritual von der Vinyasa Krama Praxis an sich. Ich versuche nicht nach einem linearen Ansatz Yoga zu leben. Kein Begehren in ein Objekt, sei es Asana oder ein erwünschter Gemütszustand. 
Der Effekt von Yoga ist eine Selbsterfahrung, die schlussendlich kein Lehrer oder Buch jemandem erklären kann. Was Yoga für mich bedeutet kann etwas ganz anderes sein für einen anderen Menschen.
Der Vorsatz des Einzelnen formt auch seine Yogastunde.
Lass den Atem die Bewegung anleiten und nicht die Bewegung den Atem. Just inhale and exhale all else is added on detail.