Susen Veronica

Susen Veronica lernte von ihrem Onkel bereits im zarten Alter von fünf Jahren zu meditieren. Damals erfuhr sie nicht, was Yoga ist, sondern erhielt ein Mantra, das sie von da an begleitete.

Ihr erstes Teacher Training 2005 war dementsprechend auch eines für Meditation. Ab 2008 folgten unzählige weitere Ausbildungen in Sivananda Yoga (Teacher und Master), Akhanda und Kundalini Yoga über Jivamukti und Vinyasa Flow Yoga bis hin zu Yin und Lach Yoga, Intensive Pranayamas sowie diversen Coaching-Richtungen.

Für Susen ist jeder Tag eine neue Chance, ihre Reise ins Innere des Seins fortzusetzen und daran zu wachsen. Yoga ist ihr dabei der perfekte Kompass. Das vermittelt sie auch in ihren Klassen. Voller Freude und mit viel Herzlichkeit unterstützt sie Menschen auf dem Weg zu sich selbst und motiviert sie dazu, immer wieder die eigenen Grenzen zu challengen und auszudehnen.

Ihre Yoga-Sequenzen zeichnen sich durch Kreativität, Vielfalt und Liebe fürs Detail aus. Ihre Klassen sind eine spannende Mischung aus verschiedenen Stilen – mal dynamisch und kraftvoll, mal ruhig und besonnen – jedoch immer fordernd. Und immer mit yogischen und psychologischen Weisheiten versehen.

Susen Veronica leitet ihre Lektionen auf Deutsch und Englisch.

Susen Veronica erzählt…

If you can dream it, you can do it. 
Als ich fünf Jahre alt war, verlieh mir mein Patenonkel mein erstes Mantra und liess mich mit meinem persönlichen ´Zauberwort´ umherlaufen. Zwei Jahre später zeigte er mir, wie ich das Mantra im Sitzen anwende. Um mir das Stillsitzen zu erleichtern, machten wir vorher jeweils ein paar Asanas. Dass es sich dabei um Yoga Übungen handelte, erfuhr ich erst viel später. Ich weiss nur noch, dass ich von da an sehr fleissig „meditierte“, weil mich das so tief beruhigte.
Yoga ist für mich die beste Möglichkeit, mich selbst wirklich kennenzulernen. In Haltungen (und damit im übertragenen Sinn in Lebenslagen), die oft alles andere sind als bequem. Zudem birgt es die wunderbare Chance, mit der Unendlichkeit des Seins in Berührung zu kommen.
Shirsasana, der Kopfstand. Ich habe Situationen gerne unter Kontrolle. Wenn jedoch meine Welt auf den Kopf gestellt wird, bringt mir das zwar Klarheit, nimmt mir aber auch den Überblick. So zeigt mir Shirsasana immer wieder die ein oder andere Grenzen auf, die ich noch überwinden (oder auch akzeptieren) darf.
Augen auf und durch. Yoga kann man nicht beschreiben, sondern nur erleben.