Liv Zischeck ATHAYOGA

„Bewege Dich und kreiere Deine eigene Geschichte.”

Bewegung, Wahrnehmung und Kreativität prägen Livs Weg. Für sie ist Bewegung weit mehr als Ausdruck – sie ist ein Zugang zu sich selbst. Sie hilft ihr, sich zu regulieren, zu spüren und in Verbindung zu kommen. Schon früh entwickelte Liv ein feines Körpergefühl sowie ein Gespür für Raum und Ästhetik. Daraus entstand die Überzeugung, dass wir durch Bewegung – im Innen wie im Aussen – unsere eigene Geschichte formen.

Mit 21 Jahren wurde Yoga zu Livs Anker. Eine Praxis, die sie nach innen führt, ihre Wahrnehmung vertieft und gleichzeitig Kraft im Körper aufbaut. Ab ihrem 25. Lebensjahr ergänzten Atemtechniken aus der Bön-Tradition diesen Weg. Seit 2018 unterrichtet Liv Yoga und hält Räume für Präsenz und Verkörperung. Während der Pandemie wurden zudem Voice & Yoga Workshops sowie die Arbeit mit den Chakren zu einem wichtigen Teil ihrer Begleitung – als Einladung, die eigene Stimme zu entfalten und ihr im Ausdruck Raum zu geben.

Selbstwirksamkeit ist ein zentraler Wert, der Liv sowohl im Yoga als auch in ihrer Arbeit als Sozialarbeiterin mit jungen Menschen begleitet. Dieses Erleben möchte sie durch ihre Praxis an andere weitergeben.

In ihren Stunden verbindet Liv Balance, Ausrichtung, Stärke und Stabilität mit Flexibilität und der Offenheit für neue Perspektiven. Im Mittelpunkt steht für sie, Menschen in einen authentischen Kontakt mit sich selbst zu begleiten – über den Körper, den Atem und die Bewegung, im gegenwärtigen Moment.

Liv unterrichtet auf Deutsch und Englisch

Liv erzählt…

„Move and create your own story.“
Jeder Mensch erlebt Momente des Stillstands. In meinem Leben habe ich gelernt: Sobald ich mich bewege – körperlich oder mental – kommt wieder etwas in Fluss. Auch wenn die Richtung unklar ist, entstehen neue Wege und Türen öffnen sich. Bewegung hilft mir besonders, mentale Blockaden zu lösen und meine Gedanken zu verändern.
Mit 21 habe ich mit meiner Schwester eine Bikram-Yogaklasse in Zürich besucht – damals eher als sportliche Aktivität. Mit der Zeit wurde mir das zu eintönig und ich entdeckte andere Yogaformen. So entwickelte sich Yoga für mich von Sport zu einer spirituellen Praxis, die mir hilft, mich weiterzuentwickeln, meine Werte zu stärken und gleichzeitig stabil und kreativ zu bleiben.
Yoga bedeutet für mich, Körper, Geist und Herz zu öffnen – für neue Perspektiven und Möglichkeiten. Es ist nicht nur eine Praxis auf der Matte, sondern eine Lebensphilosophie, die mich zu mehr Achtsamkeit, Selbstreflexion und Mitgefühl führt. Yoga hilft mir, mich selbst und andere besser zu verstehen und mein Herz immer wieder zu öffnen.
Kapotasana ist schon lange eine meiner Lieblingsasanas, weil sie mich in einen tief entspannten Zustand bringt. Wenn ich mich darauf einlasse, durchströmt mich ein intensives Wohlgefühl – besonders abends vor dem Schlafengehen.
Yoga stärkt die Tiefenmuskulatur, fördert Flexibilität und trainiert den Geist. Es unterstützt einen achtsamen und liebevollen Umgang mit sich selbst und anderen. Gleichzeitig baut es Stabilität, innere Kraft und Mitgefühl auf. Auch der bewusste Atem spielt eine wichtige Rolle und kann z.B. bei Stress oder Angst unterstützend wirken. Für mich ist Yoga ein täglicher Begleiter und ein guter Freund.