Annabel Klein -ATHAYOGA

Für Annabel bildet Yoga den optimalen Gegenpol zu ihrem Alltag in der Corporate-Welt. Sie kennt die Herausforderungen eines kopflastigen Berufslebens und nutzt die Matte als Ort, um die Verbindung zum Körper wiederherzustellen. Was während ihres Studiums durch einen ersten Impuls von aussen begann, entwickelte sich über die Jahre zu einer beständigen Praxis, die sie seitdem durch alle Lebensphasen begleitet.

Der Wunsch, tiefer in diese Erfahrung einzusteigen, führte sie schliesslich zu ihrer 200-Stunden-Ausbildung, gefolgt von einer Yin-Weiterbildung und einer umfassenden 300-Stunden-Spezialisierung im Vinyasa Yoga. Für Annabel hört das Lernen nie auf – sie versteht sich als ewige Schülerin, die nicht nur aus der eigenen Praxis schöpft, sondern genauso von den Menschen lernt, die sie unterrichtet.

In ihren Stunden schafft sie einen Raum ohne Leistungsdruck oder Vergleiche. Es geht ihr nicht um die perfekte Pose, sondern um die eigene Erfahrung: Jeder soll den Freiraum haben, den Körper ohne Bewertung zu spüren und ganz ohne Erwartungen auszuprobieren, was sich gut anfühlt.

Ihre Klassen sind dynamisch, präzise in der Ausrichtung und geprägt von abwechslungsreichen Abläufen, die die Neugier wachhalten. Sie liebt es, ihre Schüler sanft herauszufordern – denn Neues entsteht oft dort, wo man sich aus seinen Gewohnheiten heraus traut.

Annabel unterrichtet auf Deutsch und Englisch

Annabel erzählt…

„Wachstum beginnt oft dort, wo das Vertraute endet – und auf der Matte ist immer Raum für Neues.”
Als eine Verwandte von einer Reise durch Indien zurückkehrte, nahm sie mich mit zum Yoga. Was als gemeinsame Praxis begann, wurde schnell zu einem festen Anker in meinem Leben, der mich seitdem durch alle Phasen begleitet.
Yoga ist für mich ein Werkzeugkasten für den Alltag. Es hilft mir, mein Nervensystem zu regulieren, den Körper beweglich zu halten und die innere Ruhe zu finden, die man braucht, um in einer schnelllebigen Welt bei sich zu bleiben.
Standing Pidgeon Pose. Sie fordert die Balance heraus und lädt dazu ein, ganz im Moment anzukommen. Für mich ist sie das perfekte Sinnbild dafür, auch in wackeligen Momenten die innere Ruhe zu bewahren.
Yoga ist eine Einladung, bei sich anzukommen. Es gibt keinen Leistungsdruck, keine Show und keine Vergleiche. Es ist ein Ort, an dem du ganz ohne Bewertung ausprobieren kannst, was deinem Körper guttut.