
Martina hat ihre 200-Stunden-Yogalehrerinnenausbildung bei ATHAYOGA absolviert. Yoga ist für sie ein Raum, in dem Bewegung, Körpergefühl und Präsenz zusammenkommen und in dem wir wieder Zugang zu dem finden können, was bereits in uns liegt.
Sie liebt kreative Sequenzen und schöne Übergänge, die den ganzen Körper in Bewegung bringen, genauso wie länger gehaltene Asanas, die Raum zum Spüren und Nachforschen geben.
Musik ist für Martina ein wichtiger Begleiter von Bewegung. Als ausgebildete Sound Facilitator fasziniert sie die Wirkung von Klang und die Art, wie Musik einen Flow tragen, vertiefen und einen ganz eigenen Raum schaffen kann.
Martina unterrichtet ihre Lektionen in Deutsch.
Martina erzählt…
«If it doesn’t make me grow, glow or flow, I’m saying no.»
Das Motto erinnert mich daran, bei mir zu bleiben, meine Grenzen zu achten und so auch für andere da sein zu können.
Das Motto erinnert mich daran, bei mir zu bleiben, meine Grenzen zu achten und so auch für andere da sein zu können.
Was vor etwa 8 Jahren mit gelegentlichen Klassen begann, entwickelte sich über die Jahre zu einer tiefen Leidenschaft. Heute darf ich dieses Gefühl und das, was Yoga mir gibt, weitergeben und das bedeutet mir viel.
Yoga ist für mich der Weg aus meinem Kopf (dem Ort der To Do-Listen, der Sorgen und des ständigen Funktionierens) hinein in meinen Körper und damit zurück zu mir selbst. Durch meine Yogapraxis lerne ich jeden Tag aufs Neue, mir selbst Sorge zu tragen, meine Bedürfnisse und Grenzen wahrzunehmen und zu respektieren und immer mehr ich selbst zu sein. Auf der Matte muss ich nichts leisten oder darstellen, ich darf sein, wie ich bin.
Ardha Chandrasana, die Halbmondhaltung. Ich liebe dieses Gefühl von maximaler Expansion, in der ich Kraft und Leichtigkeit zugleich spüre und mich voller Energie fühle.
Yoga bietet die Möglichkeit, neugierig auf dich selbst zu werden. Auf der Matte lernst du, deinen Körper und Atem bewusster wahrzunehmen und Schritt für Schritt herauszufinden, was dir guttut.
Mit der Zeit entstehen mehr Kraft, Beweglichkeit und Körperbewusstsein – und ein feineres Gespür für die eigenen Bedürfnisse und Grenzen.
Mit der Zeit entstehen mehr Kraft, Beweglichkeit und Körperbewusstsein – und ein feineres Gespür für die eigenen Bedürfnisse und Grenzen.